Fred. Olsen Cruise Lines



„Very British!” möchte man meinen, hat Fred. Olsen Cruise Lines den Firmensitz doch in der englischen Metropole an der Themse. Das Kreuzfahrtunternehmen ist allerdings fest in norwegischen Händen und das schon seit 1848.

Gründer Petter Olsen besaß eine Flotte von 16 Schiffen. Sein Sohn Thomas Fredrik machte das Unternehmen international erfolgreich. Heute ist Fred. Olsen & Co., benannt nach seinem Gründer, im Besitz zweier Holdings und bietet Kreuzfahrten in Europa, Afrika, Kanada und der Karibik an.

Fred. Olsen Cruise Lines

 

Das norwegisch-britische Kreuzfahrtunternehmen Fred. Olsen Cruise Lines hat aktuell 4 Kreuzfahrtschiffe in Betrieb: die Black Watch, Balmoral, Boudicca und Braemar. Die Black Prince, ein ehemaliges Fährschiff und baugleich mit dem Schwesterschiff Black Watch, fuhr bis 2009 für die Reederei aus Norwegen. Nach Außerdienststellung wurde das Schiff an den ersten venezolanischen Kreuzfahrtbetreiber verkauft, wo es noch drei Jahre unter dem Namen Ole Esmeralda auf Kurs war.

Die Schiffe der Fred. Olsen Cruise Lines haben eine Gesamtkapazität von knapp 4000 Passagieren und sind in Europa, Afrika, Kanada und der Karibik im Einsatz.

Kreuzfahrtschiffe von Fred. Olsen Cruise Lines

Steckbrief zur Reederei

Gründungsjahr der Reederei: 1848
Sitz der Reedereizentrale: London, GB
Anzahl der Schiffe: 4
Passagierkapazität laut Angaben der Reederei: 3963